|
voriger
eintrag
woldo, 21. november 2002 - gegen die bambule-räumung:
- In Zeiten wie diesen schleicht sich ganz offensichtlich das Deutschtum in die Köpfe vieler zuück. Alles nur leeres Gerede von wegen Toleranz gegenüber anders Denkenden und Lebenden. Rasend macht mich gerade die Meinung derer, die nicht im Entfernteseten mit der wirklichen Bambule Thematik konfrontiert wurden. Wie kommt überhauppt ein Mensch aus Reinbeck oder Osdorf oder wo auch immer im Großraum Hamburg zu einer Meinung über die Wagenburg, wenn nicht über verschleierte Medienberichterstattung. Und gerade die Unwissenden reißen ihr Maul am weitesten auf. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Lernen wir denn nie dazu?
OHNE GELD ZU LEBEN IST KEIN VERBRECHEN SONDERN EINE KUNST! stand auf einem Demo-Transparent. Keiner von denen lebte auf unsere Kosten, um Sozialhilfe in unserem Staat zu beantragen muß man irgendwo fest gemeldet sein. Beim Bauwagen nicht möglich. OK, die Schnorrerei hat manchmal echt genervt, aber getan haben sie keinem was.
Was haben sie Schill bloß in die Muttermilch getan? Mich würde es nicht wundern, wenn sein Schäferhund Blondi und seine Frau Eva heißen würde. Erschreckende Zeiten! Und das Volk macht mit....
weiter geht's am 28. september 2003 |